Mittwoch, 31. Juli 2013

Super Dino und die Platzreife

Nach einem hervorragenden Frühstück haben wir uns am Montag entschlossen den Tag nicht nur an den Pools im Hotel sondern am Strand zu verbringen. Da wir an diesem Tag keinen Golfunterricht hatten wollten wir zunächst nach Maspalomas fahren. Das Sheraton hat dort ein Beach House mit Duschen, Umkleiden und einem kleinen Pool zwei Minuten vom Strand entfernt. Leider konnten wir keinen Parkplatz in der Nähe finden und die Gebühren sind wirklich sehr teuer.


Weil uns die Rezeption noch andere Strände empfohlen hatte fuhren wir zum Alfi Mare, einer tollen Anlage mit Sandstrand und Geschäften.
Auf den Weg hierzu machten wir einen kurzen Abstecher nach El Tablero zum Supermarkt Hiper Dino. Da wir uns beide den Namen des Ortes nicht merken können (musste jetzt auch nachschauen), fahren wir immer zum Super Dino nach el Toblerone. ;-)


Am Dienstag hatten wir unsere letzte Trainingsstunde und haben am Mittag unsere Platzreife gemacht. Nach insgesamt vier Stunden Golf sind wir fix und fertig ins Bett gefallen.

Heute haben wir es uns auf der obersten Ebene des Hotels am Sunset Pool bequem gemacht und entspannen unsere müden Muskeln.


Crispins Begegnung mit dem drehbaren Wasserhahn berichten wir dann morgen ;)

Sonntag, 28. Juli 2013

Trip ins Gebirge

Nachdem wir gestern den Vormittag im Hotel am Pool verbracht haben und am Nachmittag nochmal mit Flavio unsere Golffähigkeiten verbessert haben, stand für heute eine Autotour auf dem Programm. Geplant war erst in beziehungsweise über die Berge zu fahren und dann irgendwo dort etwas zu Mittag zu essen und danach eventuell noch den Strand zu besuchen. Da es Steffi aber schon vor der Abfahrt etwas schlecht war und das sich bei den Serpentinenstraßen nicht verbessert hat, haben wir den Abstecher kurz gehalten und sind direkt wieder ins Hotel danach. Die uhrigen Straßen und die tolle Landschaft waren es aber auf jeden Fall wert :-)



In Santa Lucia haben wir kurz Pause gemacht und die schöne Kirche und Gässchen bewundert. 


Wir konnten einen ersten Eindruck vom grüneren Teil der Insel bekommen.

Freitag, 26. Juli 2013

Golfen mit dem Pro

Nachdem wir gestern Abend noch mit dem Paar aus Blankenloch etwas getrunken und gebabbelt haben, war es doch später als wir ins Bett sind. Ohne Wecker haben wir daher bis halb elf geschlafen (hier ist übrigens London Zeitzone) und sind dann ganz schnell zum Frühstück geflitzt. Das gibt's nämlich nur bis um elf!

Danach wollten wir in der Gegend an einen Geldautomat, so dass wir unseren Golfkurs bar bezahlen können. Das hätte uns einige Euro Gebühr gespart. Nach etwas Fragen sind wir dann auch zu einem Einkaufszentrum gekommen. Dort gab es aber leider keinen Automat, so dass wir ohne Bargeld wieder zum Hotel zurückgefahren sind.

Um 14 Uhr ging dann auch unser Kurs mit dem Pro los. Er hieß Flavio, stammt aus Argentinien und spielt schon über 30 Jahre Golf. Nach ein paar Aufwärmübungen durften wir den “Swing“ als Trockenübung ohne Schläger üben. Dann mit und auch mit Ball. Flavio hatte viel mit uns zu tun um uns immer wieder die richtige Haltung und den korrekten Schlag zu zeigen. Nach den langen Schlägen waren die kurzen dran und dann die ganz weiten, bevor es zum Putten auf das Grün ging.

Nachdem wir die Übungen einigermaßen erfolgreich absolviert hatten, durften wir unser erstes Loch auf dem Platz spielen. 

Sehr erfolgreich waren wir leider nicht. Aber nach etwa zehn oder zwölf Schlägen hatten wir die knapp 400m geschafft und die Bälle eingelocht.



Nach unseren ersten beiden Stunden haben wir uns auf unserem Balkon etwas erholt. 

Donnerstag, 25. Juli 2013

Ankunft auf Gran Canaria

Vor etwa zwei Wochen haben wir uns spontan für einen Urlaub entschieden und seit fast zwei Tagen sind wir nun schon auf der Insel.

Nach dem anstrengenden Flug neben einer Familie mit Baby haben wir den ersten Tag mit der Besichtigung des Hotels und dem Abendessen beschlossen. 
Gemäß dem Motto "die Welt ist ein Dorf" haben wir Bekannte aus Blankenloch getroffen, die leider morgen schon abreisen.

Heute haben wir uns am Sunset auf dem Dach des Hotels am Pool gesonnt und Crispin hat sich gleich den ersten Sonnenbrand geholt - trotz LSF 50!

Für die nächsten Tag haben wir Golf-Stunden gebucht und diverse Ausflüge geplant.





Montag, 10. Dezember 2012

Sonntag, 9. Dezember 2012

Sightseeing in Abu Dhabi

Weiter ging es mit dem Bus an der dem offenen Meer zugewandten nordwestlichen Flanke der Insel entlang. Hier befindet sich die Corniche, an der seit 2003 weiter Land gewonnen wurde.
Neu und aufwändig gestaltet wurde die nach Verlängerung etwa 7,7 km lange Küstenstraße mit großzügigen Flanierwegen direkt am Meer sowie Spiel- und Grünanlagen und Gastronomie nordöstlich des Zentrums. Am Nordende der Corniche befindet sich ein etwa 1 km breiter und 5 km langer Streifen, den man aufgrund seiner verdichteten Bebauung als Stadtzentrum betrachten kann.
Gebaut wird auch derzeit das neue World Trade Center auf dem Gebiet des alten Central Market. Obwohl es derzeit noch nicht fertig ist, hat der Teil mit dem neuen Central Market bereits geoeffnet. Allerdings sind hier noch viele Verkaufsfleachen unbenutzt. Geplant wird das Gebaeude von den Architekten von Fosters&Partner orientiert sich an diversen orientalischen Maerkten, wie zum Beispiel dem Markt in Istanbul und dem in Marrakesch. Zukuenftig sollen hier neben den Geschaeften Hotels, Wohnungen, Bueros und Restaurants entstehen.

Beeindruckend sind auch die Gruenflaechen und Parks in Abu Dhabi. Die Wüste blüht und wächst. Ausgeklügelte Bewässerungssyteme in der ganzen Stadt versorgen die Pflanzen täglich mit 95.000 Liter Wasser, wobei 97% aus entsalztem Mehrwasser besteht. Die von der Stadt gepflegten Grünflächen mit Sanitären Anlagen und Picknickplätzen werden vor allem an den Abend von der Bevölkerung angenommen. Bei gemütlichem Grillen sitzt die Familie im Park zusammen.
Ebenfalls von der Stadt wird ein Öffentlicher Strand zur Verfügung gestellt. Dieser gilt als der sauberste in den VAE. Auch hier sind sanitäre Anlagen und diverse Plätze für sportliche Aktivitäten und Restaurants dabei. Wie oft in Abi Dhabi gibt es auch hier einen separatenBereich für Männer und einen für Familien.
Im Heritage Village hatten wir die Gelegenheit zu sehen, wie die Menschen früher in Palmenhäuser oder in Zeltstädten gelebt haben. Außerdem wurde diverses Handwerk erklärt und ausgestellt. Direkt daneben steht der höchste Fahnenmast, der die beeindruckende Fahne der VAE trägt. Die vier Farben symbolisieren die Einheit der Emirate.
Direkt daneben liegt die Marina Mall mit dem Sky Tower, Restaurants, Kinos und Geschäften bekannter Nobelmarken. Im Restaurant auf dem Sky Tower konnten wir bei einem kühlen Getränk die Aussicht über die Stadt genießen.
Neben dem Emirates Palace ist die Sheikh Zayed Moschee. Mit über hundert Türmen in sieben verschiedenen Größen bietet sie Platz für bis zu 45.000 Gläubigen. Ganz aus italienischem Marmor mit künstlerischen Verzierungen und reichen Mustern aus seltenen Edelsteinen strahlt das Gebäude eine stolze Erhabenheit aus, die niemand unberührt lässt. Abu Dhabi ist sehr offen und so kann die Moschee besucht werden. Frauen werden lediglich gebeten das traditionelle schwarze Gewand zu tragen und die Haare zu bedecken.
Mit der Fahrt durch Al Bateen, dem Nobelviertel mit zahlreichen Villen und Palästen endet die Tour.














Freitag, 7. Dezember 2012

Bye Bye Koh Samui, hello Abu Dhabi

Am Donnerstag haben wir den letzten Tag in Samui mit gemuetlichem Souveniershopping in Lamai und am Pool verbacht. Wir mussten zwar schon um Mittag auschecken, jedoch konnten wir die Duschen vom Spa nutzen.

Um zehn Uhr starteten wir dann unsere letzte Etappe der Reise. Mit einem fast dreistuendigen Zwischenstopp in Bangkok landeten wir nach 13 Stunden um 7.00 Uhr Ortszeit in Abu Dhabi. Da wir beide im Flugzeug nicht schlafen können waren wir froh als wir nach zwei Stunden warten endlich unser Zimmer im Le Meridien Hotel beziehen und ein kurzes Nickerchen machen konnten.
Nach einem schnellen Mittagessen im Einkaufscenter (Mall) neben dem Hotel haben wir uns mangels ausreichender oeffentlicher Verkehrsmittel fuer eine 24-Stundenkarte bei Big Bus Tours entschieden. Hier faehrt ein Bus insgesamt elf verschiedene Haltestellen an, die immer mit einer Sehenswuerdigkeit verknuepft ist. Man kann jederzeit austeigen und wieder einsteigen, da die Busse alle 30 Minuten die Haltestellen anfahren. Zusaetzlich erhaehlt man Kopfhoehrer fuer den installierten Audioguide, der auch waehrend der Fahrt wichtige Infos ueber Land, Leute und Sehenswuerdigkeiten liefert.

Wir haben heute einmal die gesamte Tour mitgemacht und werden morgen noch einmal an einzelne Stationen zurueckkehren.

Gestartet sind wir bei der Abu Dhabi Mall, die fuenf Gehminuten von unserem Hotel entfernt liegt. Das Hotel und die Mall liegen im am dichtesten besiedelten Gebiet von Abu Dhabi. Hier gibt es zahlreiche Geschaefte, Restaurants und Kinos.
Der Kern der Stadt mit ihren 900.000 Einwohnern befindet sich auf einer 70 Quadratkilometer großen Insel im Mangrovengürtel. Die Hauptinsel ist von einem Kranz künstlich erweiterter oder neu aufgespülter Inseln umgeben. Eine dieser Inseln, Saadiyat Island, war unser naechstes Ziel. Wie eigentlich alles in Abu Dhabi war auch hier schon zu erahnen, wie das hier geplante Touristengebiet mit Golfplatz, Restaurants und Beach Resorts aussehen soll. Alles in allem besteht Abu Dhabi im Moment aus riesigen Baustellen, die wie Pilze aus der Wueste schiessen. Eines der einzigen fertigen Gebaeude war der UAE Pavillion der bei der letzen Weltausstellung abgebaut wurde und hier wieder aufgebaut. Das imposante Gebaeude erinnert an Sandduenen und schimmert je nach Lichteinfall in anderen Farben. Auch Kultur darf hier nicht fehlen und so wurde durch Sarkozy 2009 ein Mini-Louvre eroeffnet und auch das Guggenheim Museum plant einen Ableger. Generell sieht es an vielen Stellen aber noch sehr leer aus und zwischen den einzelnen Baustellen liegen große unbebaute und mangels Bewässerung staubtrockene Sandfelder.

Durch den Hafen ging es zureuck zu den Fisch-, Fleich- und Blumenmaerkten zum Iranischen Markt, auf dem alles fuer den Hausbedarf erhaeltlich ist. Ob eine Vase aus Ton, ein Grill oder Vorhaenge.